„Alice und das Biest“ ist von „Sternenstaub Productions – Aino Laos“ entwickelt und produziert. Gemeinsam mit dem international erfolgreichem Regisseur Elmar Ottenthal und dem renommierten Bühnenbildner Gerd Friedrich wurde ein Konzept entwickelt, das die vielfältigen und teilweise surrealen Ansprüche des Musicals erfüllt und äußerst flexibel im Auf- und Abbau ist. So verspricht eine opake Konstruktion mit dahinter schwebender Projektionsleinwand nicht nur einen dreidimensionalen Filmeffekt, sondern spiegelt auch den Seelenzustand der Protagonistinnen. Für die Projektionen werden selbstproduzierte Filme simultan zum Bühnengeschehen gezeigt. Diese unterstützen beim Lokalisieren der Schauplätze. Zusätzlich wird der Inhalt durch Farbgebung und Morphing interpretiert und verstärkt so die Gefühlswelten der Darsteller. Die von Aino Laos komponierte Musik unterstreicht in ihrem Formenreichtum die verschiedenen Charaktere und verdichtet die Atmosphäre des Stücks in magischer Poesie. Fetzige Popsongs wechseln mit lyrischen Passagen und unterstreichen das visuelle Erlebnis dieses Musicals. „Alice und das Biest“ ist eine familienfreundliche Produktion für ein Zielpublikum ähnlich wie „Dschungelbuch“ oder „König der Löwen“ wobei die Fantasie und Poesie des „Kleinen Prinzen“ Vorbild für das Musical ist. Viviana Milioti als Alice und Aino Laos in mehreren Rollen bezaubern in diesem charmanten Musical mit wunderschönen Melodien mit viel Witz und Elan. Wie der Titel vermuten lässt, stehen in „Alice und das Biest“ Inhalte traditioneller Märchen Pate, um in der Poesie von „Der kleine Prinz“ mit der Geschichte einer heranwachsenden Halbwaisen zu berühren. Zusammenfassung: Alice kann den tragischen Tod ihrer Mutter nicht verarbeiten. Sie ist starrköpfig und launisch und von Ihrem Vater verwöhnt. Alle Warnungen ignorierend probiert sie ihre neuen Schlittschuhe am Weihnachtstag auf einem gefrorenen Bergsee. Das Eis bricht; in den wenigen Minuten im kalten Wasser erlebt Alice ihre surrealistische Traumreise. In Begegnungen mit Fantasiegestalten wird sie mit ihren Sehnsüchten und Ängsten konfrontiert. Sie lernt sich mit anderen Augen zu sehen und realisiert, nicht allein zu sein.
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